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Über 490 Jahre Tradition

Die Geschichte der Fürst-Stolberg-Hütte Ilsenburg

Ein Ort, an dem aus Eisen Kunst wurde.
Von den Anfängen des Eisengießens im 16. Jahrhundert über die Blütezeit des Eisenkunstgusses bis hin zur Bewahrung dieses einzigartigen Kulturerbes.

Gemeinsam für unser kulturelles Erbe

Die Geschichte der Fürst-Stolberg-Hütte Ilsenburg

Vom Eisenwerk zum Zentrum des Kunstgusses

1530

Der Grundstein ist gelegt

Graf Botho zu Stolberg legt den Grundstein für die heutige Fürst Stolberg Hütte. Damit wird die Tradition des Eisengießens begründet und der Wirtschaftsstandort Ilsenburg entsteht.

1530

Der Grundstein ist gelegt

Graf Botho zu Stolberg legt den Grundstein für die heutige Fürst Stolberg Hütte. Damit wird die Tradition des Eisengießens begründet und der Wirtschaftsstandort Ilsenburg entsteht.

Weltruf durch Eisenkunstguss

Die Hütte erlangt Weltruf durch die Herstellung von Eisenkunstguss  jeglicher Art und durch auffällig gestaltete gusseiserne Öfen.

Weltruf durch Eisenkunstguss

Die Hütte erlangt Weltruf durch die Herstellung von Eisenkunstguss  jeglicher Art und durch auffällig gestaltete gusseiserne Öfen.

Kunst und Handwerk vereint

Renommierte Künstler wie A. Dürer, „Meister Ronnung“, K.-F. Schinkel, A. Mucha, Albin Müller u. a. schufen Modelle und Vorlagen für Ilsenburger Eisenkunstgussmodelle.

Kunst und Handwerk vereint

Renommierte Künstler wie A. Dürer, „Meister Ronnung“, K.-F. Schinkel, A. Mucha, Albin Müller u. a. schufen Modelle und Vorlagen für Ilsenburger Eisenkunstgussmodelle.

Anfang des 20. Jahrhunderts

Blütezeit mit Weltruf

Die Eisenkunstgussmanufaktur „Fürst-Stolberg-Hütte“ erlebt ihre Blütezeit. Mit ca. 150 Arbeitskräften ist das Unternehmen international anerkannt.

Anfang des 20. Jahrhunderts

Blütezeit mit Weltruf

Die Eisenkunstgussmanufaktur „Fürst-Stolberg-Hütte“ erlebt ihre Blütezeit. Mit ca. 150 Arbeitskräften ist das Unternehmen international anerkannt.

DDR-Zeit - Das „Ilsewerk"

Ca. 600 Arbeitskräfte

Das „Ilsewerk“ der DDR ist auf Industrieguss ausgerichtet. Ca. 600 Arbeitskräfte produzieren Gehäuse für Motoren, Gullideckel, Straßenlaternen, Poller und Guss-Säulen zur statischen Sicherung.

DDR-Zeit - Das „Ilsewerk"

Ca. 600 Arbeitskräfte

Das „Ilsewerk“ der DDR ist auf Industrieguss ausgerichtet. Ca. 600 Arbeitskräfte produzieren Gehäuse für Motoren, Gullideckel, Straßenlaternen, Poller und Guss-Säulen zur statischen Sicherung.

1993 - 2011

Privatisierung und Insolvenz

Privatisierung im Jahr 1993 mit 25 Mitarbeitern. 2011 muss Insolvenz angemeldet werden.

Fürst-Stollberg-Hütte in Ilsenburg
1993 - 2011

Privatisierung und Insolvenz

Privatisierung im Jahr 1993 mit 25 Mitarbeitern. 2011 muss Insolvenz angemeldet werden.

Fürst-Stollberg-Hütte in Ilsenburg
18.10.2012

Neubeginn mit Perspektive

Übernahme des Areals durch die Firma Christian Eggert Bauelemente mit dem Ziel, gemeinsam mit dem Heimatverein die Tradition des Kunstgießens fortzusetzen.

18.10.2012

Neubeginn mit Perspektive

Übernahme des Areals durch die Firma Christian Eggert Bauelemente mit dem Ziel, gemeinsam mit dem Heimatverein die Tradition des Kunstgießens fortzusetzen.

12.09.2017

Gründung des Museumsfördervereins

Umwandlung des am 14.10.2008 von Monika Wohlgemuth gegründeten Heimatvereins in den Museumsförderverein Fürst-Stolberg-Hütte / Heimatstube Ilsenburg e.V.

12.09.2017

Gründung des Museumsfördervereins

Umwandlung des am 14.10.2008 von Monika Wohlgemuth gegründeten Heimatvereins in den Museumsförderverein Fürst-Stolberg-Hütte / Heimatstube Ilsenburg e.V.

05.07.2019

Unser Verein wird Eigentümer der Hütte

Museumsförderverein Fürst-Stolberg-Hütte/Heimatstube Ilsenburg e. V. wird Eigentümer der Fürst-Stolberg-Hütte. Rund 700 Modelle aus vier Jahrhunderten stehen für das Schaugießen zur Verfügung.

05.07.2019

Unser Verein wird Eigentümer der Hütte

Museumsförderverein Fürst-Stolberg-Hütte/Heimatstube Ilsenburg e. V. wird Eigentümer der Fürst-Stolberg-Hütte. Rund 700 Modelle aus vier Jahrhunderten stehen für das Schaugießen zur Verfügung.

2019

Umbau des ehemaligen Magazins zum Eisenmuseum

Hier können gerne noch Zahlen und Fakten erscheinen ….

2019

Umbau des ehemaligen Magazins zum Eisenmuseum

Hier können gerne noch Zahlen und Fakten erscheinen ….

2022

Bau von 32 Glasvitrinen auf einer Länge von 180 m

für die Präsentation der Kunstguss-Eisenöfen

Bau von 34 Glasvitrinen auf einer Länge von 180 m
2022

Bau von 32 Glasvitrinen auf einer Länge von 180 m

für die Präsentation der Kunstguss-Eisenöfen

Bau von 34 Glasvitrinen auf einer Länge von 180 m
2025

Umzug und Erweiterung der Heimatstube

230 m² barrierefreie Heimatstube für alle Generationen

2025

Umzug und Erweiterung der Heimatstube

230 m² barrierefreie Heimatstube für alle Generationen